Innere Unruhe - Wechseljahre als Ursache?

Immer mehr Frauen erleben rund um die Wechseljahre eine innere Unruhe, die scheinbar grundlos auftritt und sich selbst in ruhigen Momenten nicht abschalten lässt. In diesem Beitrag möchte ich Dir aus meiner Praxis berichten, warum das für die betroffene Frauen so belastend sein kann - und welche körperlichen und hormonellen Ursachen dahinterstecken können.

Inhaltsverzeichnis:

1. Innere Unruhe: Hormone als Auslöser?

„Ständig bin ich angespannt – selbst wenn eigentlich alles in Ordnung ist“

Viele Patientinnen in meiner Praxis berichten von permanenter Anspannung und Nervosität. Obwohl familiär der größte Stress vorbei ist, fühlen sie sich im Inneren dauerhaft unruhig. Der Körper steht unter Spannung, die Gedanken kommen nicht zur Ruhe, der Schlaf leidet, und selbst einfache Alltagssituationen kosten ungewohnt viel Kraft.

Woher kommen diese Probleme, die sehr belastend sein können?

Innere Unruhe gehört zu den häufigsten und zugleich am meisten missverstandenen Symptomen der Wechseljahre. Sie ist keine Einbildung, kein persönliches Versagen und nicht einfach „nur Stress“, sondern Ausdruck eines Zusammenspiels von hormonellen Veränderungen, Nervensystem und dieser besonderen Lebensphase.

Frau am Bildschirm im Homeoffice. Sie ist erschöpft, müde und angespannt. Hormone können der Auslöser dieser Inneren Unruhe und Anspannung sein. Verstärkt durch die Wechseljahre und jahrelange Doppelbelastung durch Job und Familie

2. Innere Unruhe in den Wechseljahren– wie fühlt sich das an?

Patientinnen beschreiben in meiner Praxis diesen Zustand oft so:

" Ich verzettele mich ständig, weil ich mich nicht mehr konzentrieren kann"

Typische Anzeichen / Symptome innerer Unruhe bzw. Anspannung sind:

  • permanente Nervosität ohne erkennbaren Auslöser

  • erhöhte Reizbarkeit, emotionale Überreaktionen

  • starke Erschöpfung bei gleichzeitigem „innerlich unter Strom stehen“

  • Konzentrationsprobleme

  • zielloses Umhergehen

  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen

  • Herzklopfen oder Herzrasen

  • Schwitzen oder Hitzewallungen

  • neue Unsicherheiten (z. B. Autofahren, Menschenmengen)

  • Ängste oder Panikattacken

  • das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen

  • Die Lebensqualität leidet stark.

3. Warum innere Unruhe in den Wechseljahren so häufig ist

"Was mich am meisten belastet ist, dass ich es mir selbst nicht erklären kann, was mit mir los ist!

Die Wechseljahre (Menopause) sind keine kurze Zeitspanne, sondern häufig ein langsamer Prozess hormoneller Veränderungen. Ab Mitte 40 wird der Zyklus häufig unregelmäßig. Warum? Der Vorrat an Eizellen wird weniger und es kommt nicht mehr in jedem Zyklus zum Eisprung. Nach und nach stellen die Eierstöcke in der Folge ihre Produktion ein. Die Fruchtbarkeit nimmt ab. Die Dauer dieser Phase ist sehr verschieden. Bei manchen Frauen dauert dieser Zeitraum 10 Jahre und länger. Bei andauerndem Stress, Krankheiten oder Traumata hingegen kann das leider auch schon frühzeitig - bereits mit Anfang 40 - oder auch sehr schnell gehen. Die Folge ist ein Absinken der Sexualhormone (vor allem Östrogen und Progesteron). Auch andere Hormone sind davon betroffen. Diese hormonelle Veränderungen können die Lebensqualität der Frau dadurch erheblich einschränken. Und das leider nicht nur im Privatleben: Viele betroffene Frauen scheuen sich, im Berufsleben mehr Verantwortung zu übernehmen oder wieder neu zu starten, weil sie sich gesundheitlich nicht in der Lage dazu fühlen!

3.1. Progesteron sinkt – das Nervensystem bekommt Stress

" Ich bin ständig genervt und könnte bei jeder Kleinigkeit explodieren"

In den frühen Wechseljahren sinkt häufig zuerst das Progesteron (Gelbkörperhormon).
Progesteron wirkt im Körper:

  • beruhigend

  • angstlösend

  • schlaffördernd

Symptone eines Progesteron-Mangels:

  • Innere Unruhe

  • Reizbarkeit

  • Unzufriedenheit

  • Dauernd genervt sein

  • unverhältnismäßige Wut & Zorn

  • (Ein-)Schlafprobleme

  • Emotionale Überforderung

  • Starke Menstruation

Viele Frauen erleben: „Ich kann mich nicht mehr richtig entspannen – egal wie sehr ich es versuche.“

3.2. Stresshormon Cortisol verstärkt innere Unruhe

Frauen leben häufig über Jahrzehnte mit einer chronische Mehrfachbelastung (Beruf, Familie, Ehrenamt, Haushalt,...). Stress und fehlende Erholungsphasen führen dabei häufig zu einem erhöhten Cortisol-Wert, der im täglichen Leben von uns Frauen Spuren hinterlässst.

Mögliche Symptome bzw. Folgen eines hohen Cortisol-Spiegels:

  • ständige Alarmbereitschaft des Nervensystems

  • Schwitzen, Zittern, Herzklopfen

  • Blutzuckerschwankungen mit Heisshungerattacken

  • aus einer „Mücke wird schnell ein Elefant“ (emotionale Überreaktionen)

  • Schlafstörungen - vor allem beim Einschlafen

  • Gewichtszunahme trotz geringer Kalorienzufuhr.

berufstätige frau sitzt am bildschirm und ist erschöpft und müde. Die Ursache ist eine innere Unruhe und Nervosität bedingt durch die Wechseljahre und Menopause

Erschöpfung als Folge permanenter Anspannung

Der Körper bleibt im „Bereitschaftsmodus“, selbst wenn objektiv keine Gefahr besteht.

4. Schilddrüse: Ursache von Nervosität & Innere Unruhe?

Auch die Schilddrüse reagiert auf die permanente Ausschüttung von Cortisol und das Absinken des Progesterons. Zuviel Cortisol kann die Schilddrüse antreiben. Fehlendes Progesteron kann zu einer Unterfunktion führen, da die Schilddrüse Progesteron benötigt, um gesund und funktionsfähig zu bleiben.

Symptome von Schilddrüsen-Problemen:

Frau mit Schilddrüse. Innere Unruhe, Anspannung und Nervosität können durch Probleme mit der Schilddrüse zusammenhängen. Eine Schilddrüsen Unterfunktion und Überfunktion können durch die Hormone Cortisol und Progesteron ausgelöst werden
  • Innere Unruhe, Nervosität

  • Rastlosigkeit, Puls rast

  • kalter Schweiss tritt auf 

  • dauernd „unter Strom stehen“

  • Antriebslosigkeit, Müdigkeit

  • Angstzustände

  • Schlafprobleme

  • man beginnt zu zittern 

  • und frau versteht die Welt nicht mehr! 

5. Hautprobleme durch innere Unruhe & Stress?

Permanente Anspannung und innere Unruhe bleiben leider meist nicht verborgen – sie zeigen sich oft auch auf der Haut. Oben genante Fehlregulation der Hormone wirken direkt auf die Hautnerven, die Durchblutung und die Talgproduktion. Die Folge können

„hektische Flecken“, Rötungen, plötzlich auftretende Pickel oder eine trocken-schuppige Haut

sein. Betroffene Patientinnen berichten mir, dass ihre Haut gerade in Phasen innerer Anspannung „unruhig reagiert“ – empfindlicher, schneller gereizt und schlechter regenerationsfähig. Die Frauen leiden darunter, weil sie sich unrein oder unsicher fühlen

frau mit hektischen roten Flecken am Hals und Juckreiz im Gesicht als Folge von Innerer Unruhe und Nervosität. Ursachen können die Wechseljahre, Mangel an Progesteron oder zuviel Histamin sein

Genau aus diesem Zusammenhang heraus habe ich BLUE CALM entwickelt – ein Abendserum für gestresste, erschöpfte Haut. Über den Duft und die aromatherapeutische Wirkung von Lavendel und Blue Tansy werden die Hautnerven bereits beim Auftragen beruhigt. Ergänzend wirken ausgewählte Pflanzenextrakte aus der Phytotherapie, wie Baldrian und Holunderblüten, regulierend und entspannend auf die Haut. So kann sie sich über Nacht erholen, Spannungen loslassen und ihre natürliche Balance wiederfinden. Am Morgen wirkt die Haut im Zusammenspiel mit den kostbaren pflanzlichen Inhaltsstoffen sichtbar frischer, ruhiger und erholt.

Ein blaues Gesichtsserum für empfindliche Haut steht in der Natur auf einem Stein. Rund um den Glasflakon ist der echte Baldrian /Valeriana zu sehen. Baldrianwurzel ist neben Lavendel, Holunderblüten und Blue Tansy ein wirksamer Bestandteil dieses Anti-Stress-Serum aus der Naturkosmetik Manufaktur Sonnenberg Skincare.s

Ein beliebtes abendliches Pflegeritual für empfindliche und gestresste Haut. Die sanfte Komposition aus natürlichen Ölen und ausgewählten Pflanzenextrakten unterstützt die Regeneration über Nacht, beruhigt Rötungen und stärkt die Hautbarriere.

Die zarte Textur zieht schnell ein, ohne zu beschweren, und hinterlässt ein ausgeglichenes, samtiges Hautgefühl.

Der Duft wirkt wunderbar beruhigend, und tröstend und begleitet durch den Abend – die Haut erwacht am Morgen geschmeidig, klar und sichtbar erholt

6. Wenn aus innerer Unruhe Angst & Panik wird

In meiner Praxis höre ich leider häufig Sätze wie:

„Ich traue mich nicht mehr, mit dem Auto abends oder auf der Autobahn zu fahren.“

„Ich vermeide Führungsaufgaben im Job, weil ich Angst habe, zu versagen.“

Panikattacken treten auf:

  • plötzlich

  • scheinbar grundlos

  • in Alltagssituationen (z. B. Autofahren, Termine, Arbeit)

Typische körperliche Symptome:

  • starkes Herzklopfen, „harter Puls“

  • Atemnot, Kehle wie zugeschnürt

  • Zittern, schweissnasse Hände

  • das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren

Der Spuk ist meistens nach ein paar Minuten vorbei, aber eine solcher Erfahrung nimmt einem sehr viel Souveränität und Selbstvertrauen. Denn frau weiss ja nicht, wann die nächste Attacke kommen wird! 

7. Sind Hormone immer die Ursache von innerer Unruhe?

Nein!

Innere Unruhe kann ausgelöst oder verstärkt werden durch:

  • chronische Erkrankungen

  • Blutzuckerschwankungen

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Histamin-Intoleranz

  • niedriger Blutdruck

  • Koffein, Alkohol, Nikotin oder andere Drogen

  • bestimmte Medikamente oder deren Absetzen

  • Existenzängste, persönliche oder berufliche Umbrüche

Deshalb braucht es eine differenzierte, ganzheitliche Betrachtung – nicht schnelle Pauschallösungen. Hier ist eine vertrauensvolle Unterstützung von Deinem Frauenarzt oder Heilpraktiker/Therapeuten wichtig, um Dir während dieser Zeit des Klimakteriums hilfreich bei Seite zu stehen. Und übrigens auch danach.

8. Wie kann ich meine innere Unruhe sofort stoppen?

Natur und Ruhepausen gegen Innere Unruhe & Stress

Wenn Dich eine permanente Rastlosigkeit vom Leben abhält, hilft es oft, dem Nervensystem gezielt ein Signal von Sicherheit zu geben. In meiner Praxis haben sich einfache, sofort umsetzbare Schritte bewährt, die dich wieder etwas mehr in die Ruhe bringen können. Um wieder den Kopf klar zu bekommen und sich entspannen zu können.

  • Aromatherapie: Der Duft von Lavendel, Narde, Blauer Rainfarn oder Melisse beruhigt das Nervensystem sofort.

  • Atemübungen: 2–5 Minuten tief in den Bauch einatmen und langsam wieder ausatmen.

  • Ohr-Akupressur des Vagusnervs.

  • Naturerlebnis: Ein kurzer Spaziergang im Wald oder Park, um den Kopf freizubekommen.

  • Kältereiz: Kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen oder das Gesicht kalt abwaschen.

  • Pflanzliche Helfer (als Tee oder Tropfen): Baldrian, Passionsblume, Hopfen, Melisse oder Lavendel helfen akut bei nervöser Anspannung.

  • Bewegung: Leichte körperliche Aktivität wie lockeres Dehnen oder Yoga. 

9. Fazit: Was tun bei hormoneller innerer Unruhe?

Ob Du Dich für eine Hormonersatztherapie, bioidentische Hormone oder pflanzliche Mittel entscheidest: Lass bitte vorher den Status Deiner Geschlechtshormone und Schilddrüsenhormone bestimmen!

Röhrchen und Anforderungsbogen für die Bestimmung von Hormonen in den Wechseljahren. Mit Blut oder mit einem Speicheltest kann bestimmt werden, ob innere Unruhe, Nervosität, Schlafmangel oder Ängste durch die Wechseljahre oder Menopause verursacht werden

Das funktioniert mit einer Blut- oder Speicheluntersuchung. Denn bestimmte Wechseljahres-Symptome können paradoxerweise bei einem Mangel oder auch Überschuss bestimmter Hormone (z. B. Cortisol oder Progesteron) ähnlich sein! Mit dem genauen Status Deines Hormonhaushaltes kann dann zielgerichtet behandelt werden. Es gibt sehr viel neues Wissen, um innere Unruhe in den Wechseljahren oder der Menopause sanft und ganzheitlich zu behandeln. Zum Beispiel mit hormonfreundlicher Ernährung, Bewegung, Gesprächstherapie, bioidentischen Hormonen, pflanzlichen oder naturheilkundlichen Präparaten. Oft sind es auch bewährte Hausmittel, wie beruhigende und entspannende Tees, die nachhaltig helfen können: Lavendel-, Baldrian- oder Holunderblüten Tee - ein Versuch lohnt sich!

Ob vor Ort oder im Internet mittels Online-Beratungen oder Kursen: Lass Dir dabei helfen. Damit Du Dich wieder sicher in Deinem Körper fühlst! 

10.FAQ: Häufig gestellte Fragen aus meiner Praxis:

Einen FAQ Bereich kannst du nutzen, um Antworten auf Fragen zu geben, die eine Leserin als "Suchanfrage" gestellt hat.

Wie fühlt sich innere Unruhe in den Wechseljahren an?

Innere Unruhe in den Wechseljahren zeigt sich häufig als dauerhafte innere Anspannung, die auch in ruhigen Momenten nicht nachlässt. Du kannst das Gefühl haben, innerlich „unter Strom zu stehen“, schlecht abzuschalten oder ständig nervös zu sein – oft begleitet von Schlafproblemen, Herzklopfen, Reizbarkeit oder erhöhter Erschöpfung. Viele Frauen erleben zusätzlich Konzentrationsschwierigkeiten oder eine ungewohnte emotionale Empfindlichkeit, ohne einen klaren äußeren Auslöser benennen zu können.

Innere Unruhe in den Wechseljahren zeigt sich häufig als dauerhafte innere Anspannung, die auch in ruhigen Momenten nicht nachlässt. Viele Frauen fühlen sich nervös, stehen innerlich „unter Strom“ und können kaum abschalten – oft begleitet von Herzklopfen, Reizbarkeit oder schneller Erschöpfung. Nicht selten setzt sich diese Unruhe bis in die Nacht fort: Das Einschlafen fällt schwer, nächtliches Schwitzen tritt auf, und wiederholtes Aufwachen kann zu anhaltender Schlaflosigkeit führen.

Ist innere Unruhe eher psychisch oder hormonell bedingt?

In den Wechseljahren/Menopause ist innere Unruhe und dauernde Anspannungmeist körperlich mitbedingt. Hormonelle Veränderungen beeinflussen direkt das Nervensystem, die Stressverarbeitung und den Schlaf. Psychische Belastungen können die Symptome verstärken, sind aber oft nicht die eigentliche Ursache.

Warum ist man in den Wechseljahren so nervös?

In den Wechseljahren reagiert das Nervensystem oft sensibler auf hormonelle Veränderungen. Sinkt vor allem das beruhigend wirkende Progesteron, während Stresshormone wie Cortisol leichter ansteigen, gerät das innere Gleichgewicht aus der Balance. Gleichzeitig reagieren sowohl die Psyche als auch bestimmte neurologische Prozesse im Gehirn empfindlicher auf diese hormonellen Umstellungen.

Hinzu kommt, dass diese Lebensphase häufig auch emotional fordernd ist. Die Auseinandersetzung mit dem Älterwerden, körperlichen Veränderungen oder neuen Lebensrollen kann innere Unsicherheit verstärken und dazu beitragen, dass Nervosität, Angstzustände oder depressive Verstimmungen häufiger auftreten – selbst bei Frauen, die sich zuvor als stabil und belastbar erlebt haben.

Warum leiden viele Frauen in den Wechseljahren unter Schlafmangel?

Schlafmangel in den Wechseljahren entsteht häufig durch hormonelle Veränderungen, die das Nervensystem empfindlicher machen. Sinkendes Progesteron und ein erhöhter Stresshormonspiegel können innere Unruhe verstärken, sodass Einschlafen und Durchschlafen erschwert werden. Die nächtliche Unruhe wirkt dabei oft wie ein Verstärker und hält den Körper in einem dauerhaften Alarmzustand.

Und hier steht deine Antwort auf die Frage - du zeigst Expertise!

Wann sollte ich bei innerer Unruhe Unterstützung suchen?

Wenn die innere Unruhe länger anhält, den Schlaf beeinträchtigt oder mit Ängsten, Herzklopfen oder Erschöpfung einhergeht, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll. Eine ganzheitliche Betrachtung von Hormonen, Stressbelastung und Lebenssituation kann helfen, wieder mehr innere Stabilität und Lebendfreude zu finden.

Und die nächste Frage ....

Und hier steht deine Antwort auf die Frage - du zeigst Expertise!

Dipl.-Päd. Birgit Hentzler-Liepe

Heilpraktikerin für Frauengesundheit, Haut und Hormone

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Ratgeber Frauengesundheit: Ganzheitliche Hilfe bei Hitzewallungen & Schwitzen